empiriecom people: Unsere Azubis

02. Jan 2019
Michaela Ulrich

Eine Ausbildung ist der erste Schritt ins Berufsleben!
Die Schule liegt fast hinter Dir, jahrelanges Lernen haben sich bewährt – und dann?
Die Berufswünsche aus den Kindheitstagen, wie Fußballprofi, Pilot, Prinzessin oder Tierärztin, haben sich (meist) in Luft aufgelöst. Stattdessen hast Du mittlerweile eine (realistische) Vorstellung Deiner Zukunft.
Nachdem du Bewerbungen geschrieben und versendet hast, Vorstellungsgespräche geführt und Einstellungstest auf dich genommen hast, erhältst Du die langersehnte Zusage.

So auch unsere beiden Auszubildenden Maximilian und Kai Adrian, die sich für eine Ausbildung in der Informatik entschieden haben. In drei Jahren werden sie bei uns den Beruf des Fachinformatikers für Anwendungsentwicklung erlernen. Momentan werden die beiden von unserem Backend-Developer und Ausbilder Erik im Team "Search" betreut. Welche spannenden Aufgaben und Projekte die beiden übernehmen und wie es ihnen bei empiriecom gefällt, erfahrt Ihr hier!

Maximilian (links) ist 22 Jahre alt und begann seine Ausbildung bei empiriecom 2017.
Kai Adrian (rechts) ist seit September 2018 bei uns.

Wie gefällt es Euch bisher? Oder besser gefragt: Macht es Euch Spaß?

Kai: Auf jeden Fall! Wir werden von Erik sehr gut betreut und unsere Aufgaben sind richtig abwechslungsreich. Angefangen haben wir damit, Zusammenhänge zwischen einzelnen Methoden zu erkennen oder Daten aus Methoden herauszuziehen und in andere Methoden zu übernehmen.  Zum Beispiel haben wir als erste Aufgabe ein Sudoku-Rätsel erstellt und danach Schiffe versenken.

Momentan lernen wir erst alles in unseren eigenen kleinen Projekten. Wenn wir soweit sind, werden wir dann auch in das Tagesgeschäft mit einbezogen.

Maximilian: Da kann ich Kai nur zustimmen, Erik gibt sich wirklich Mühe als unser Ausbilder. Bei uns kommt nie Langeweile auf! Wenn wir mit einer Aufgabe fertig sind, hat Erik meist schon etwas Neues parat. 


Löst Ihr Aufgaben dann auch mal gemeinsam?

Maximilian: Wir sprechen uns schon ab, aber an sich programmiert jeder für sich. Wir müssen es schließlich lernen, da bringt es ja nichts, wenn nur einer die Aufgabe versteht und löst. Hat einer von uns Probleme, helfen wir uns gegenseitig oder fragen Erik.

Kai: Erik hat uns aber schon verraten, dass wir bald zusammen Projekte bearbeiten werden. Einmal geht es um eine Art Ampel, die überwacht, ob die Server ordnungsgemäß laufen und das andere ist ein Messenger Bot.


Habt Ihr auch schon eine Lieblings-Programmiersprache?

Kai: Noch nicht. Gerade werde ich in Java eingelernt. Ich habe aber von dem neuen Google UI Framework „Flutter“, welche in “Dart” geschrieben wurde, gelesen, mit der Android- und iOS-Anwendungen oder Applications auf einer Codebasis erstellt werden können. Das finde ich sehr interessant und würde mich bald gerne mehr damit beschäftigen.

Maximilian: Bisher kenne ich HTML, CSS, JavaScript und jetzt eben auch Java, wobei HTML und CSS ja keine richtigen Programmiersprachen sind. Eine Lieblingssprache habe ich aber eigentlich nicht wirklich. Jede Sprache hat meiner Meinung nach seine Vor- und Nachteile.


Backend- oder Frontend-Development: Wo seht Ihr Euch?

Kai: Momentan arbeiten wir bei Erik im Backend-Bereich. Ich glaube, das liegt mir mehr. Ich habe zwar noch keinen direkten Vergleich, aber die Kreativität fürs Frontend fehlt mir einfach.

Maximilian: Ich denke, dass ich mich mehr im Frontend Bereich sehe. Das habe ich im ersten Lehrjahr gemacht und es hat mir richtig gut gefallen. Ausschließen möchte ich allerdings das Backend nicht, da mir beides sehr viel Spaß macht!


Seid Ihr mit Eurer Betreuung zufrieden oder würdet Ihr etwas ändern?

Beide: Sehr zufrieden! Erik macht das wirklich sehr gut. Er weist uns immer mehr auf unsere Fehler hin, erwartet aber auch ein gewisses Level. Kommen wir an dieses Level ran, steigert er es ein bisschen und weist uns auf andere Dinge hin, die wir besser oder anders machen können.

Kai: Wir können jederzeit Fragen stellen und nachhaken.
Selbst wenn mal etwas nicht passt oder irgendwelche Probleme auftreten, können wir ganz offen auf ihn zugehen und es klären.


Wie findet Ihr Eure Kollegen?

Maximilian: Echt top! Die Atmosphäre ist richtig angenehm und die Kollegen sind total nett. Das weiß ich wirklich zu schätzen, da so etwas nicht selbstverständlich ist.

Kai: Es ist echt eine angenehme Atmosphäre und man arbeitet sich gut ein. Das Gefühl man ist „nur ein Azubi“ kommt hier wirklich nicht auf.

Wie findet Ihr denn die agile Arbeitsweise?

Maximilian: Momentan betrifft es uns noch nicht wirklich. Wir bekommen aber natürlich die Dailys oder den Ablauf des Sprints bei unseren Kollegen mit. Ich habe auch schon die Agile Basiswissen-Schulung mitgemacht, da wird Kai auch noch teilnehmen. Vorher wusste ich nur grob, was agil bedeutet. Das wird in der Schulung sehr gut erklärt. Ich finde die agile Arbeitsweise auf jeden Fall interessant. Es steigert die Transparenz und die Kommunikation innerhalb des Teams. So werden Fehler oder Probleme aufgedeckt, die man direkt im nächsten Sprint verbessern oder beheben kann. Diese kontinuierliche Verbesserung könnte sonst vermutlich nicht so schnell vonstattengehen.
Kai und ich arbeiten für uns aber auch schon in gewisser Weise agil und teilen uns unsere Aufgaben so ein.


Kai checkt seinen Code mit dem Rubber Duck Debugging. Was das sein soll? Wir erklären es Euch auf Instagram!

Woran arbeitet Ihr gerade?

Kai: Wir bauen momentan ein Programm, welches die Feiertage und im selben Zug die Brückentage, sowie die mögliche Urlaubszeit ausgibt. Damit kann man planen, wann man am besten Urlaub nimmt.

Desweiteren arbeite ich gerade an einer Buchstabenerkennung für meinen “Hangman-Solver”, welchen wir auch als vorheriges Projekt hatten.
Die Erkennung soll übernehmen, wenn unser Solver keine potentiellen Wörter mehr kennt und anhand der bisher erratenen Buchstaben den bestmöglichen herausfinden.

Bald werden Maxi und ich uns an einen gemeinsamen Chat setzen, womit wir dann auch erste Erfahrungen in der visuellen Darstellung in Java sammeln können.

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